Hardy Schneider-Sato

Hardy Schneider-Sato

*1919 in Hoyerswerda· † 2002 in Karlsruhe

Zu Hardy Schneider-Sato war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker.

Hardy Schneider-Sato »Italien«

Künstler: Hardy Schneider-Sato
Titel:
»Italien«
Jahr:
1985

Auflage: –––
Technik:
Aquarell auf Papier
Besonderheiten: unten handsigniert und datiert

Größe Passepartoutausschnitt:
ca. 38,5 x 28,5 cm
Größe Passepartout:
ca. 60 x 50 cm

Rahmung: ohne
Zustand:
guter Zustand, hinter Passepartout, Passepartout geschlossen hinter Folie, auf der Folie bezeichnet mit Italien 10,
siehe Fotos

Preis: auf Anfrage

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bei Interesse per mail:
info@kunstpunktraum.de

Hardy Schneider-Sato, Titel unbekannt

Künstler: Hardy Schneider-Sato
Titel: –––
Jahr:
1990

Auflage: –––
Technik:
Aquarell auf Papier
Besonderheiten: handsigniert und datiert, aufgeklebt auf dünnem Unterkarton

Größe des Blattes: ca. 24 x 14 cm
Größe Passepartout:
ca. 30 x 40 cm

Rahmung: ohne
Zustand:
dem Alter entsprechend guter Zustand, siehe Fotos

Preis: auf Anfrage

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Künstlerischer Werdegang
Hardy Schneider-Sato erhielt seinen ersten Malunterricht beim Heimatmaler Karl Leder.
1936-37 folgte der Zeichenunterricht bei Otto Dix, Studium der Mathematik, Geodäsie und Kunst in Dresden.
Nach Kriegsdienst im Osten und 1944 Gefangenschaft in einem Lager in der Mandschurei lernte er einen Zen-Meister namens Joshimo Sato kennen, der ihn als Schüler annahm – daher auch der Beiname „Sato“. Russische Offiziere erkannten sein künstlerisches Talent und er wurde in ein Kulturlager nach Moskau geschickt, wo er als Freskomaler und Porträtist tätig war.
Ende 1949 endetet die Gefangenschaft. Otto Dix und auch der befreundete Künstler Willy E. Nocken
(1919 Düsseldorf – 1995 Karlsruhe) ermutigten ihn zur Malerei, so dass Schneider-Sato nach Karlsruhe zog und dort von 1951-54 die Kunstakademie bei Hans Gaensslen und Wilhelm Schnarrenberger besuchte.
Ab Studienbeginn hatte er in Karlsruhe ein eigenes Werbeatelier, es erfolgt später der Umzug nach Durlach.
1970 gründete er einer Galerie in Karlsruhe-Durlach) um junge Künstler zu unterstützen.
1970 erfolgte die Gründung des Durlacher Rings zur Rettung der historischen Altstadt.
Bis zu seinem Tod war Schneider-Sato als freischaffender Künstler tätig.
1975 Retrospektive im Museum Ettlingen.

(Quelle: Koskull)

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