Horst Janssen

 

Horst Janssen
* 1929 in Wandsbek/Hamburg · † 1995 in Hamburg

Horst Janssen war ein deutscher Zeichner, Grafiker, Autor, Plakatkünstler, Illustrator und Fotograf.
Mit seinen Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Radierungen, Holzschnitten und Lithographien gilt Janssen als einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts.
1968 wurde er mit dem Graphikpreis der Biennale in Venedig ausgezeichnet.
2000 wurde das ihm und seinem Werk gewidmete „Horst-Janssen-Museum“ in Oldenburg eröffnet.

Horst Janssen »Selbst für CC»

Künstler: Horst Janssen
Titel:
»Selbst für CC»
Jahr:
1975

Auflage: 10000 Exemplare,
hier Nr. 4375
Technik:
Radierung
Besonderheiten: rechts unten mit Bleistift handsigniert und datiert, links nummeriert

Größe der Abb.: ca. 22,5 x 16,5 cm
Größe des Blattes: ca. 41,5 x 30 cm

Rahmung: keine
Zustand:
gut, leicht wellig zum Rand hin, siehe Fotos

Preis: auf Anfrage

Kontaktieren Sie mich
bei Interesse per mail:
info@kunstpunktraum.de

Horst Janssen »Honore de Balzac»

Künstler: Horst Janssen
Titel:
»Honore de Balzac»
Jahr:
1967

Auflage: unbekannt
Technik:
Lithographie
Besonderheiten: handsigniert

Größe des Blattes ca. 60 x 42 cm
Größe des Blattes: ca. 41,5 x 30 cm

Rahmung: keine
Zustand:
in der Mitte auf der linken und der rechten Seite jeweils ein Knick im Papier, ansonsten ein guter Zustand, siehe Fotos

Preis: auf Anfrage

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Künstlerischer Werdegang
Ab 1946 studierte Janssen an der Landeskunstschule in Hamburg,
wo er von Anfang an Meisterschüler von Alfred Mahlau war und dank ihm erste Aufträge zugespielt bekam.
1947 wurde die Zeichnung mit dem Titel Die Prinzessin auf der Erbse in der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit veröffentlicht.
1948 erschien das von Janssen illustrierte Kasperle-Buch Seid ihr alle da? mit Versen von Rolf Italiaander.
1950 experimentierte Janssen mit Monotypien und Holzschnitten. Formales Vorbild war unter anderem der norwegische Symbolist Edvard Munch und das zeichnerische Werk von Paul Klee.
Vom Sujet her dominierte neben Tierdarstellungen das Thema Mann und Frau.
1951 wurde Janssen vom Direktor Gustav Hassenpflug, der ihn partout nicht leiden konnte,
von der Landeskunstschule ohne akademischen Abschluss relegiert.
1952 erhielt Janssen das Hamburger Lichtwark-Stipendium.
In den Jahren von 1952 bis 1956 hielt sich Janssen dadurch über Wasser, dass er die durch Vermittlung seines Lehrers Alfred Mahlau erhaltenen Aufträge des Aschaffenburger Buntpapierfabrikanten Guido Dessauer erfüllte: meist eher konventionelle und repräsentative Porträts der Dessauers, in Öl, angelehnt an Max Beckmann und an Modigliani. Es entstanden erste Arbeiten auf Papier. In der Werkstatt der Buntpapierfabrik lernte Janssen die Technik der Lithografie beherrschen. Spätestens seit Mitte der fünfziger Jahre ist Janssen in Hamburg als vielseitiger Grafiker etabliert und erhält sogar Aufträge außerhalb seiner vertrauten Arbeitsfelder. So entwirft er für die Familie Reemtsma den Teppich Helle Stunde. Die in dieser Schaffensphase entstandenen großformatigen Farbholzschnitte machten ihn weit über Hamburg hinaus bekannt. Von Paul Wunderlich lernte er die Technik der Radierung und rühmte ihn später anerkennend: „Paul führte mich ein in die Alchemie und Physik des Radierens.“ Eine grafische (Druck)-Technik, die Janssen alsbald vollendet beherrschte und in der er einen Großteil seines umfangreichen Gesamtwerkes schuf, das insgesamt etwa 4000 Blätter sowie 47 Radier-Zyklen umfasst. Obwohl Janssen in Gruppenausstellungen wie Jüngere Hamburger Maler (1956) im Kunstverein Hamburg, Farbige Graphik in der Kestner-Gesellschaft in Hannover sowie auf der ars viva in Lübeck (beide 1957) vertreten war, und im gleichen Jahr ein Stipendium des Kulturkreises im BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) erhielt, rückte eine Einzelausstellung von ihm in Hamburg in eher weite Ferne: frühestens in zwei Jahren wäre er dran gewesen.

Nationale Anerkennung
Doch Janssen legte nicht etwa die Hände in den Schoß, sondern arrangierte die von ihm ersehnte Ausstellung auf eigene Faust, im Treppenhaus seines Wohnhauses in der Hamburger Warburgstraße 33b. Vom 18. Januar 1957 an zeigte er dort einen Monat lang 25 seiner Farbholzschnitte. Die Ausstellung wurde ein riesiger Erfolg, fast alle Blätter verkauft und Janssen musste von eigener Hand nachdrucken. Bis 1965 folgten noch vier weitere solcher Treppenhausausstellungen, sodass mehr und mehr Sammler auf ihn aufmerksam wurden. In den 1960er-Jahren erfuhr sein Werk daher eine Beachtung, die weit über den regionalen Rahmen seiner Heimatstadt hinausging. So erhielt er 1964 den Kunstpreis der Stadt Darmstadt. Wie Kunstinteressierte in Augenschein nehmen und sich selbst überzeugen können, hatte der „große Außenseiter der deutschen Kunst unseres Jahrhunderts (bis dato) sein unverwechselbares Profil in der Zeichnung und Radierung gefunden.“
1965 fand die erste große Werkschau seiner Handzeichnungen, Holzschnitte, Lithografien und Radierungen in der
Kestner-Gesellschaft in Hannover statt. Anschließend wanderte die Ausstellung nach Hamburg, Darmstadt,
Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, München und Basel.

Internationale Anerkennung
Besonders durch die Teilnahme an der XXXIV Biennale Venedig (1968) und der Documenta 6 in Kassel (1977), erhielt die Wirkung von Janssens Werk internationale Ausweitung. Wurde er mit großer Resonanz in London (1970), Zürich, Oslo, Göteborg (jeweils 1971), New York (1974), Turin (1975), Cambridge, Barcelona, Lugano (jeweils 1976) ausgestellt, so danach mit großem Erfolg in Chicago (1980), Tokio (1982), Nowosibirsk (1985), im Amsterdamer Rembrandthaus (2008). Zwei große Wanderausstellungen, die eine durch die USA (1983–1985), die andere durch Japan (1991), festigten seine internationale Anerkennung und verankerten ihn und einen Großteil seines Werks auch auf diesen beiden Kontinenten.

Janssens Werke in Buchform
Janssen ist sowohl als bildender Künstler als auch als Dichter in einer stetig anwachsenden Menge von Büchern über ihn oder von ihm präsent, deren kleinerer Teil in diversen Verlagen, deren Hauptteil — an die 200 Publikationen — jedoch im Verlag St. Gertrude erschienen ist. Für das dafür notwendige Verhältnis gegenseitigen Nehmens und Gebens war es von Vorteil, dass Janssen mehrere Jahre lang sein Atelier im ersten Stock des Verlagsgebäudes hatte. In dieser Zeit wurden zahlreiche Grafikeditionen publiziert.

Bildkünstlerische Werke
Die von Janssen seinem Partner und Freund Lemcke zugesprochene „höchste Effizienz“ drückt sich nicht nur in enormer Ausstellungsaktivitäten aus, sondern auch in der erstaunlich umfangreichen Editionspraxis. Die Basis der an die 200 Publikationen bilden die 8 bibliophil aufgemachten und in allerbester Qualität gedruckten, bis zu 480 Seiten starken Bildbände der Reihe Die Werkübersichten, die einen so tiefen Einblick in „Janssens gebündeltes Lebenswerk“ bieten, wie es nur wenigen bedeutenden Künstler in dieser Form zuteilgeworden ist.

Literarische Werke
Bücher waren nach Horst Janssens eigenem Bekunden „mein ein und alles …, mein Museum, meine Biographie — … die Fanfare, die in die Welt geht.“ Ohne die Grenze des Objekts Buch radikal zu überschreiten, ist jede eigene Publikation von Janssen Künstlerbuch eine „Originalarbeit von Künstlerhand“ im genuinen Sinne gewesen. Ausdrücklich bezeichnet Janssen z. B. in der Grußadresse seines Büchleins How to hang Janssen: „This booklet is not a catalogue“ — und witzelt zweideutig, es sei „just a guide to hanging Janssen’“. Selbst bei rein schriftstellerischen bzw. dichterischen Werken hat es sich Janssen nicht nehmen lassen, diese mit eigenen Zeichnungen, Vignetten usw. zu versehen.

Auszeichnungen, Ehrungen
1950 – Studienstiftung des deutschen Volkes
1952 – Lichtwark-Stipendium, Hamburg
1964 – Kunstpreis der Stadt Darmstadt (Erste Internationale der Zeichnung)
1965 – Edwin-Scharff-Preis, Hamburg
1968 – Grafikpreis der 34. Biennale Venedig[67]
1975 – Schillerpreis der Stadt Mannheim
1978 – documenta 6 in Kassel, Biermann-Ratjen-Medaille, Hamburg
1987 – Medaille für Kunst und Wissenschaft der Freien und Hansestadt Hamburg
1989 – Erstmals vergebener Graphik-Preis der Griffelkunstmitglieder, Hamburg
1990 – Oldenburg-Preis der Vereinigung „Oldenburgische Landschaft“
1992 – Ehrenbürger der Stadt Oldenburg (die damit einhergehende Professur allerdings lehnte er kategorisch ab)
2000 – Eröffnung des „Horst-Janssen-Museums“ in Oldenburg
2007 – Einrichtung der „Janssen-Bibliothek“ im „Goßlerhaus“ in Hamburg-Blankenese

Gruppenausstellungen
1952– Ausstellung Hamburger Künstler 1952, Altbau der Kunsthalle Hamburg
1956– Jüngere Hamburger Maler, Kunstverein in Hamburg
1957– Farbige Graphik in der Kestner-Gesellschaft in Hannover sowie ars viva ’57 in Lübeck
1958– Malerei, Plastik, Grafik, Göppinger Galerie, Frankfurt am Main
1959– Three Graphic Artists From Three Countries, University of California, Los Angeles
1960– Das Bild des Menschen, Griffelkunst Wolfsburg in der Griffelkunst Hamburg
1961– Acht Künstler aus Hamburg, Kunstverein Kassel
1962– Bemalte Postkarten und Briefe deutscher Künstler, Altonaer Museum, Hamburg
1964– I. Internationale der Zeichnung, Mathildenhöhe Darmstadt
1968– Horst Janssen, Richard Oelze, Gustav Seitz, XXXIV Esposizione Biennale Internationale d’ Arte Venezia, Venedig /
Die Handzeichnung der Gegenwart, Graphische Sammlung Staatsgalerie Stuttgart / Meister der Druckgraphik in der
deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunstverein in Hamburg
2002– Krickelkrakeln + Uhupappen. Zeichnungen, Leporellos, Collagen und Objekte, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg
2003– Sammlung Hertha Drescher und Günter Ruckdäschel, St. Gertrude / Kunstmuseum Bayreuth, Bayreuth
2006– Die Kunst des Selbstporträts – Sammlung Leonie von Rüxleben / Kunsthalle St. Annen Lübeck, Lübeck
2007– Horst Janssen, Falko Behrendt et al. , Museum der bildenden Künste Leipzig, Leipzig
2008– Nach „Ihm“ – Horst Janssen und Rembrandt, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg sowie …einen AUGEN-Blick, bitte!“ /
„Please cast an eye…!, Kunstverein Bad Salzdetfurth e. V., Bodenburg
2011– Von der Elbe an den Main. Zwei Hamburger in Frankfurt: Horst Janssen und Jan Voss, Kabinettausstellung,
Die Galerie, Frankfurt am Main

Einzelausstellungen
1965– Werkschau Horst Janssen, Kestner-Gesellschaft Hannover
1976– Horst Janssen — Das Portrait, Herforder Kunstverein, Herford / Horst Janssen — Zeichnungen und Graphik,
Galerie Vömel,
Düsseldorf / Horst Janssen — Das Werk des Zeichners, Städtische Kunsthalle, Mannheim
1977– Horst Janssen — Früh arbeiten; Kunstverein in Hamburg / Horst Janssen, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden
1980 – Horst Janssen — 100 Originalplakate, Kunstverein Uelzen, Uelzen
1982– Horst Janssen — Zeichnungen, Graphische Sammlung Albertina, Wien /
Horst Janssen — 100 Originalplakate, The Museum of Modern Art, Kamakura
1984– Horst Janssen — Bispegården, Kalundborg /Horst Janssen — Drawings and Etchings,
The Art Institute of Chikago, Illinois
1988– Horst Janssen. Zeichnungen, Aquarelle, Gouachen; Radierungen und Lithographien, Kunsthalle Emden,
Stiftung Henri und Eske Nannen, Emden
1989– Horst Janssen. Sammlung Gottorf. Stiftung und Besitz, Schleswig Holsteinisches Landesmuseum Schloss Gottorf
1990– Horst Janssen, Claude Bernard Gallery, New York
1991– Bobethanien. 100 Landschaften. Staatliche Kunstsammlung, Albertinum Dresden / Horst Janssen, Odakyn Grand Gallery, Tokyo, Japan / Horst Janssen, Tsukuba Museum of Art, Tskukuba / Horst Janssen, Fukushima Prefectural Museum of Art, Fukushima / Horst Janssen, Munch Museum, Oslo, Norwegen / Horst Janssen,
Galerie Kunstforum Altes Haus, Seligenstadt
1992– Horst Janssen der Foliant, Deutsches Krankenhausmuseum, Oldenburg / Horst Janssen Signatur,
Galerie Lüpfert, Hannover
1994– Horst Janssen — Ich bin nur ganz Auge, Käthe-Kollwitz-Museum, Berlin / Horst Janssen — Plakat-Kunst-Stücke,
Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
1996– Horst Janssen — Œuvres sur papier, Galerie Claude Bernard, Paris / Horst Janssen — Ich bin nur ganz Auge,
Kunsthalle Darmstadt / Janssen-Plakate: Behauptungen ohne Widerrede, Museum Folkwang Essen /
Horst Janssen — Mit Lichtenberg, Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach
1997– Horst Janssen. Zeichnungen, Kunsthaus Kaufbeuren, Kaufbeuren
1998– Horst Janssen — Offensive, Deutsches Plakatmuseum, Essen /
Das Jahr 1970 – Radierungen von Horst Janssen, Hamburger Kunsthalle, Hamburg
1998/1999– Horst Janssen — Das Portrait, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
1999– Horst Janssen — Plakat-Kunst-Stücke, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg / Horst Janssen — Frühe Meisterschaft, Hamburger Kunsthalle, Hamburg
2000 Totentanz – Horst Janssen, HAP Grieshaber, Dom-Museum Hildesheim / Horst Janssen – Drawings and graphics
from the collection of Tete Boettger, The State Hermitage Museum, St. Petersburg, Russland / Horst Janssen – Frühe Lithographien, Hamburger Kunsthalle, Hamburg / Horst Janssen, Kunstverein Villa Wessel, Iserlohn / Horst Janssen, Kunsthaus Apolda Avantgarde, Apolda
2001 – Janssen sieht Goya, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Horst Janssen – das Porträt, Kallmann-Museum, Ismaning / Horst Janssen – Laokoon – Verschlungen im Geäst der Bäume, Hamburger Kunsthalle, Hamburg / Katze blau,
Horst-Janssen-Museum, Oldenburg
2002 – Horst Janssen — Eros und Tod, Ernst Barlach Gesellschaft, Hamburg / Aguafuertes – Horst Janssen, Museo de Arte Contemporáneo. Universidad de Chile, Santiago, Chile / Horst Janssen – Frauenbilder, Hamburger Kunsthalle, Hamburg / Janssen und die Frauen, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg
2003 – Horst Janssen: Caspar David Friedrich und ich, Radierungen 1973/74, Hamburger Kunsthalle, Hamburg /
Sammlung Stefan Blessin
„… ein witziger Provokateur“ Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Licht und Linie – Horst Janssen und die Fotografie „… oder war’s ein Photo?“, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Sammlung Hertha Drescher und Günter Ruckdäschel Kunstmuseum Bayreuth, Bayreuth / Horst Janssen — Erotische Blätter, Galerie der Stadt Wendlingen
2004 – Egon Schiele – Horst Janssen: Selbstinszenierung. Eros und Tod, Leopold Museum in Wien / Horst Janssen,
Museum of Contemporary Art Skopje, Skopje, Mazedonien / Horst Janssen – Meisterzeichnungen, H
amburger Kunsthalle, Hamburg / Horst Janssen – Bäume im Gegenlicht – Von der Skizze zur Radierung, Hamburger Kunsthalle, Hamburg / Horst Janssen – Selbst, Hamburger Kunsthalle, Hamburg
2004/2005 – Egon Schiele – Horst Janssen: Selbstinszenierung. Eros und Tod, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg
2005 – Horst Janssen: Das Portrait, Herforder Kunstverein, Herford / Gegen die Zeit gezeichnet, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Horst Janssen – Eros und Tod, Museum Folkwang Essen, Essen / Omaggio a Horst Janssen – disegni, acqueforti, acquerelli, Galleria Forni, Bologna, Italien / Horst Janssen – Farbradierungen, Hamburger Kunsthalle, Hamburg / Horst Jansen,
Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus (Brandenburgische Kunstsammlungen Cottbus), Cottbus
2006 – Ausgesponnen und Meisterlich: Das Frühwerk von Horst Janssen, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Die skandinavische Reise. Zeichnungen und Radierungen von Horst Janssen, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Horst Janssen – Genie im Unzeitgemäßen, Käthe Kollwitz Museum Köln / Horst Janssen – L´ heure de Mylène, Hamburger Kunsthalle, Hamburg
2007 – Horst Janssen – Spiegel der Zeit. Der Künstler im Selbstporträt, Walz Kunsthandel,
Überlingen sowie Horst Janssen – Radierzyklen, Lehr – Auktionshaus und Galerie, Berlin
2008 – Schon wieder Perlen…, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Die ganze Welt im Schraubglas, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Horst Janssen — AugenLust, Zehntscheuer, Balingen / Horst Janssen — Glücks genug!, Walz Kunsthandel, Überlingen / Horst Janssen — Es sind nur Steigerungen…, Panorama Museum, Bad Frankenhausen
2009 – Horst Janssen — Die Retrospektive zum 80. Geburtstag, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Horst Janssen,
Galerie Stoetzel-Tiedt, Goslar / Horst Janssen. Der Alp — Variationen zu Heinrich Füssli, Hamburger Kunsthalle

2010 – Horst Janssen — Zeichnungen, Aquarelle, Grafiken, Ausstellungssaal des Kulturamtes im Stadthaus Dom, Wetzlar /
Horst Janssen — Spiel mit der Meisterschaft — Zeichnungen aus der Sammlung Hans Brockstedt, Museum der bildenden Künste Leipzig / In Bausch und Bogen liebe ich Landschaft — Horst Janssen — Werke aus der Sammlung Brockstedt, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Horst Janssen — Zeichnungen und Grafiken, Kunsthaus Kaufbeuren / Horst Janssen — Radierzyklen, Lehr-Auktionshaus und Galerie, Berlin / Horst Janssen, Kunstverein Schallstadt, Schallstadt / Horst Janssen, Museum Moderner Kunst — Stiftung Wöhrlen, Passau / Die skandinavische Reise. Zeichnungen und Radierungen von Horst Janssen, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg
2011 – Mein böser Lieblingsonkel/Hommage an Horst Janssen, Galerie Exner, Wien / Horst Janssen — Schriftstellerportraits,
Schloss Ritzebüttel, Cuxhaven / Horst Janssen — Mischtechniken, Druckgraphiken, Galerie Wolfgang Exner, Wien /
Meisterwerke von Horst Janssen, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Horst Janssen — Das Plakat, Galer Roy, Zülpich /
Horst Janssen in der Griffelkunst, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Horst Janssen — Die Suche, Kunsthaus, Stade
2012 – Meisterwerke von Horst Janssen. Aus der Hamburger Privatsammlung Kerstin Schlüter,
Horst-Janssen-Museum, Oldenburg
2013 – Horst Janssen als Angeber X – Flegeleien und Verneigungen, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Horst Janssen — Angeber X, Hegau Bodensee Galerie, Singen / Horst Janssen… Es ist alles durchkämpft, Galerie Koenitz, Leipzig
2013/2014 – Wimpernschlag und Tiefenschärfe – Janssen photographisch, Galerie und Verlag, St. Gertrude, Hamburg /
Ein altes Herz kaspert für Annette. Zeichnungen und Briefe von Horst Janssen an Annette Kasper,
Horst-Janssen-Museum, Oldenburg / Meisterwerke von Horst Janssen, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg
2014 – Geile Sybillchen – Erotische Fantasien von Horst Janssen, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg
2014/2015 – Vom Leben besessen — Freunde, Frauen und Anderes, Galerie und Verlag, St. Gertrude, Hamburg
2015 – Horst Janssen — Antlitz/Blickwechsel/Konterfei — HJ porträtiert, Galerie und Verlag, St. Gertrude, Hamburg /
Horst Janssen — Master Drawings from The Lamme & Last Landscape Series, Michel Soskine Inc., Madrid
2016 – Werkschau von Horst Janssen, Museum der bildenden Künste, Leipzig / Janssen und Füssli: Die Geister, die sie riefen … Lust- und Angstphantasien von Horst Janssen und Johann Heinrich Füssli, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg /
Der Horst-Janssen-Archipel, Altonaer Museum, Hamburg
2017 – Süsser Terror – Janssens erotische Phantasien, Galerie st. Gertrude, Hamburg;

(Quelle: Wikipedia)

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